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3 Wochen sind rum - schöne Gespräche, gut genährt!

Ich gebe es zu!

 

Nicht jeden Tag gelingt es mir, mit Zeit und Muße feine Köstlichkeiten zu kreieren. Manchmal muss es auch einfach schnell gehen.

 

Und ich bin auch ehrlich!

 

Meine Familie hat nicht immer Lust, nur Gemüse zu knabbern.

 

Da hilft nur:

Etwas einfaches zu kochen, dass Alternativen möglich macht.

 

Hier habe ich Spirelli gekocht. Für die Familie gabs eine schnelle Bolognese Sauce und für mich gebratenes mediterranes Gemüse mit Olivenöl und Petersilie.

 

Schnell! Einfach! Alle Glücklich!

 

Genau so einfach klappts auch in meinem weiteren Umfeld. Ich mache kein "großes Ding" draus. Sage natürlich, dass ich aktuell keine tierischen Produkte esse und erlebe wirklich interessante und entspannte Reaktionen.

 

Vor 10 Jahren reichten die Reaktionen von "besorgt" über "wie kannst Du nur..." bis hin zu "Das ist fatale Mangelernährung".

Heute erlebe ich wirklich tolle Rückmeldungen und schöne Gespräche dazu.

 

Hast Du Sorge, Dich zu outen? Fällt es Dir schwer, über Deine Entscheidung zu reden? Oder fürchtest Du negative Reaktionen?


Meine drei Tipps für entspannte Gespräche zum Thema "Ernährung"


1. Sei bei Dir

Wie bei den meisten anderen Thema auch, gibt es kein wirkliches "Richtig" und "Falsch".

Vermeide Grundsatzdiskussionen!

Bleib bei Dir. Wirst Du gefragt, so rede über Deine Entscheidung und Deine Beweggründe und lasse Deinem Gegenüber seine Haltung.

Wirst Du nicht gefragt, ist es nicht unbedingt angezeigt, missionarische Reden zu halten. 

2. Bleib entspannt

Wenn Du kritische oder besorgte Rückmeldungen erhältst, bleib entspannt.

Vielleicht macht sich Dein Gegenüber wirklich Gedanken? Oder ist besorgt, ob Du wirklich alle Nährstoffe erhältst?

Hier kannst Du mit ein paar Informationen für Entspannung sorgen.

Dein Gesprächspartner macht sich über Dich lustig oder verspottet Dich? 

Signalisiere freundlich aber bestimmt, dass Du kein weiteres Interesse an dieser Unterhaltung hast.

3. Zeige Interesse

Am schönsten ist es, wenn sich eine echte Diskussion ergibt.

 

Ich liebe, wenn verschiedene Standpunkte betrachtet werden.

Dein Gesprächspartner ist bzgl. veganer (bzw. Deiner gewählten) Ernährung eher kritisch eingestellt?

Sei interessiert, stelle Fragen.

  • Warum siehst Du dies kritisch?
  • Was würde Dir ganz besonders fehlen?
  • Was befürchtest Du bzgl. Deiner Gesundheit?
  • Welche Ernährung bevorzugst Du?
  • Was sind Deine Beweggründe dafür?

 

Das wichtigste ist jedoch:

Höre zu, achte und respektiere die Antworten und bewerte sie nicht.

 

So entsteht Verbundenheit, auch bei unterschiedlichen Auffassungen und Meinungen.


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Andrea Schild

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